Heißer Herbst statt soziale Kälte

 

Heißer Herbst statt soziale Kälte!

Unsere Forderungen:

– Energiepreisdeckel jetzt!

– Weiterführung des 9€-Tickets und flächendeckender Ausbau des ÖPNV

– wirksame staatliche Maßnahmen gegen die Inflation wie z.B. ein Preisstopp!

– Kostenumlage auf die Reichen!

– Kein „Frieren oder Hungern“ für die Profite von Konzernen!

– Vergesellschaftung der Energiekonzerne

– Lohnsteigerungen oberhalb der Inflationsrate

! Wir tragen den Protest auf die Straße !

! Montag, 26. September 2022 – 18 Uhr – Porta Nigra, Trier !

weitere Informationen in unserem Telegram-Kanal: https://t.me/preissteigerungentrier  oder auf unserer Homepage: https://preissteigerungen.wordpress.com/

DKP Trier / 19. September 2022 /

Maibündnis Demo und Straßenfest

Auf zum 1. Mai – Hungern statt Frieren?! Nicht mit uns!

Während alle immer noch auf das Ende der Pandemie hoffen, zeichnen sich nun in aller Härte die Folgen der Krise ab. Neben sozialen und psychischen Belastungen, kämpft unsere Gesellschaft mit finanziellen Tiefpunkten. Die rasant steigenden Energiepreise sind nur der Gipfel eines Eisbergs, der Werktätige zur Entscheidung zwischen Grundbedürfnissen zwingt.

Parallel zeigt sich durch den Angriffskrieg der Russischen Föderation auf die Ukraine, wie gefährlich die Zuspitzung eines imperalistischen Konflikts zwischen NATO und Russland ist. Wir fordern einen sofortigen Rückzug der russischen Armee, ein Ende des Aufrüstungsprogramm der NATO und solidarisieren uns mit der ukrainischen Bevölkerung sowie den russischen Friedenskämpfer*innen, die Leidtragende dieses Angriffs sind. Wir sind davon überzeugt, dass Frieden nicht durch Waffen oder Sanktionen, sondern nur durch internationale Solidarität und der Überwindung des Kapitalismus möglich ist. Krieg als auch Sanktionen treffen – wie immer – vor allem die arbeitende Zivilbevölkerung.

Grundversorger, die ehemals die Aufgabe hatten, die Bevölkerung zuverlässig mit Strom und Wasser zu versorgen, werden durch Privatisierung und „Marktöffnung“ immer mehr auf Profitmaximierung gemünzt. Die versagte Energiepolitik von 16 Jahren CDU sorgte ebenso für einen fatalen Rückstand erneuerbarer Energien, was die Strompreise weiter steigen lässt. So werden soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz gezielt gegeneinander ausgespielt und von dem persönlichen Kohlelobbyismus abgelenkt.

Mit der Pandemie stieg die Armutsquote in Deutschland auf traurige Rekordwerte. Während Beschäftigte an Verlusten durch Kurzarbeit leiden und Kleinunternehmer insolvent gehen, greifen andere Rekordumsätze ab. Zu den sogenannten „Gewinnern der Corona-Krise“ gehören z.B. die Besitzer von Aldi, Lidl, DHL und Amazon. Beschäftigte von Großkonzernen sehen von den Gewinnen nichts, im Gegenteil, Tarifrunden wurden aufgrund der Pandemie auf Eis gelegt oder stark verzögert.

Die mit der neu gebildeten Ampel-Regierung beschlossene „Bürgergeld“ Reform beseitigt nicht die entwürdigenden Sanktionen des Hartz IV-Systems, sondern verpasst jenem lediglich einen frischen Anstrich.  Während die Inflation die Reallöhne sinken lässt, braucht dieses Wirtschaftssystem sie, um billig exportieren zu können. Das zeigt die Absurdität des Kapitalismus: wenn die Inflation steigt, bekommt man weniger für den Lohn, wenn sie nicht steigt, schadet das der Exportwirtschaft und das gefährdet Arbeitsplätze. Wer in diesem System lohnabhängig ist, hat die Wahl zwischen Pest und Cholera, nur dass er keine Wahl hat.

Wir müssen als Reaktion auf diese Ungerechtigkeit neue Weichen im Arbeitskampf stellen. Mit Nachdruck und beständig auf Lösungen beharren, damit die millionenschweren Konzerne Gehälter zahlen, die der Arbeit der Werktätigen nicht nur im Ansatz gerecht werden,sondern auch steuerliche Abgaben leisten, die eine Bereicherung an der Krise unmöglich machen.  In den meisten Betrieben entspricht die hohe Arbeits- und Aufgabendichte schon lange nicht mehr der Anzahl der Mitarbeiter*innen.

Da der Kapitalist immer versucht die Gewinnspanne zu erhöhen, wird knapp kalkuliert und an Personalkosten gespart. Was für Folgen das hat, zeigt sich in der Pandemie besonders im Pflegesektor an Krankenhäusern. Das Schuften unter dauerhaft hoher Arbeitsbelastung für schlechte Bezahlung führt zum Ausbrennen der Pflegekräfte und hinterlässt eine Lücke im Versorgungssystem, die uns alle betrifft.

Wir wollen eine Gesellschaft, in der der Wohlstand allen zugänglich ist. Wir wollen eine Gesellschaft, in der soziale Gleichheit die Grundlage für die freie Entfaltung zu mündigen Menschen ist. Wir fordern, dass der Reichtum, der nur gesellschaftlich erwirtschaftet werden kann, allen zugutekommt. Wohnungen müssen allen ein gutes Zuhause bieten und nicht dem Gewinn der Vermieter*innen dienen. Nahrungsmittel und medizinische Versorgung, Strom und Trinkwasser müssen allen Menschen bedingungslos zur Verfügung stehen. Wir fordern eine Gesellschaft, in der die Ausbeutung von Mensch und Umwelt ein Ende hat.  Wir fordern alle Arbeiter*innen auf, gemeinsam mit uns für die Überwindung des Kapitalismus zu kämpfen.

Daher lasst uns am 1. Mai 2022 auf die Straßen gehen, um zu demonstrieren für:

  • Faire Arbeitsumstände, die die psychische und physische Gesundheit der Arbeiter*innen nicht gefährden!
  • Löhne und Gehälter, die das Abrutschen unter die Armutsgrenze verhindern!
  • Die Überwindung des Ausbeutungssystems Namens Kapitalismus!
  • ! Also, für nichts weniger als für eine bessere Welt !

Termine am 01. Mai 2022:

  • 10Uhr: Kundgebung des DGB Saar/Trier auf dem Hauptmarkt
  • 13:30Uhr: Start der Maibündnis-Demonstration am Pranger
  • 14:30Uhr: Start des Maibündnis-Straßenfest auf dem Orli-Torgau-Platz (Hornstraße, Trier-West)

DKP Trier / 2. April 2022 /

Exhaus bleibt! – Nachttanzdemo und Konzert

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Exhaus muss bleiben!

Im vergangenen Jahr hat das ‚Aktionsbündnis Exhaus bleibt!‘ ein Bürgerbegehren zum Erhalt und zur Wiederherstellung des Trierer Exzellenzhauses gestartet mit dem Anspruch, dass dort wieder Jugend- und Jugendkulturarbeit stattfinden kann.

Das Aktionsbündnis sammelt noch immer Unterschriften von Triererinnen und Trierern, damit das Bürgerbegehren ein Erfolg wird.

Um dem Anliegen nochmal mehr Aufmerksamkeit und Ausdruch zu verleihen veranstaltet das Aktionsbündnis eine NACHTTANZDEMO mit anschließendem KONZERT am Exhaus.

Los geht’s am 22.04.2022 um 19Uhr am Schießgraben (Ausoniusstraße). Bringt eure Freund*innen, Bekannte, Nachbar*innen und Verwandte mit!

EXHAUS BLEIBT!

DKP Trier / 2. April 2022 /

Heraus zum feministischen Kampftag!

Das feministische Bündnis Trier ruft zu einer Demonstration am 08.03. um 18:00 auf dem Viehmarktplatz auf:

Jedes weitere Jahr, das trotz unserer Kämpfe in die Lande streicht, ohne dass endlich eine Gleichstellung aller Geschlechter durchgesetzt wird, macht uns wütender. Der Kampf gegen das Patriarchat und den Kapitalismus und für die Gleichstellung von Frauen, Lesben, inter-, nicht-binären, trans und agender Personen (kurz: FLINTA*; Sammelbegriff für Menschen, die primär im Patriarchat unterdrückt und diskriminiert werden) ist noch lange nicht vorbei. Auch nach über 100 Jahren feministischer Kämpfe sind wir noch weit von Gleichberechtigung entfernt. Die Diskriminierung, Ausbeutung und strukturelle Benachteiligung von FLINTA* Personen zieht sich weiterhin wie ein roter Faden durch unsere kapitalistische Gesellschaft. Lasst uns deswegen am 8. März gemeinsam auf die Straße gehen, um für die Gleichstellung aller Geschlechter in der Arbeitswelt und im Privaten zu kämpfen. Lasst uns darüber hinaus nach einer bedarfsorientierten Wirtschaft streben. Wir lassen uns nicht mehr mit einer vermeintlichen Verbesserung ausbeuterischer Produktionsverhältnisse abspeisen!

Wir wollen dieses Jahr den Fokus auf die Benachteiligung von FLINTA* (Frauen-, Lesben-,Nicht-binären-, Trans- und Agender-) Personen in der Arbeitswelt legen. Der am häufigsten genannte und brisanteste Unterschied zwischen den Geschlechtern in der Arbeitswelt ist das immer noch bestehende Lohngefälle, auch als „Gender Pay Gap“ bekannt. In Deutschland lag dieser im Jahr 2020 bei 18%. Dies ist ein Zeugnis der tief verankerten, strukturellen Unterdrückung von FLINTA* Personen. Die Corona Pandemie hat diese Ungleichheit noch gefestigt.Zum geschlechtsspezifischein Lohngefälle trägt aber nicht nur ungleicher Lohn für gleiche Arbeit bei. Auch der Karriereverlauf endet für weiblich oder queer gelesene Menschen seltener in hohen Posten. Weiterhin prägend ist die Berufswahl, denn weiblich sozialisierte Personen wählen häufiger soziale Berufe, die prinzipiell schlecht entlohnt werden. Neben der Gleichberechtigung aller Geschlechter muss daher zwangsläufig das Ende der Ausbeutung der lohnabhängigen Menschen in jedem Sektor gefordert werden.

Aus dem Gender Pay Gap resultieren erhebliche Benachteiligungen von FLINTA* Personen. Durch niedrigere Löhne werden sie eher in finanzielle Abhängigkeit von ihren männlichen Partnern oder Ex-Partnern oder sogenannte Sozialleistungen getrieben. Aufgrund dessen können sie sich Kündigungen trotz Ausbeutung oder Übergriffen nicht leisten. Im Privaten kann das sogar darin enden, dass eine FLINTA* Person sich nicht aus einer gewaltvollen Beziehung lösen kann. Darüber hinaus reproduzieren die Unterschiede im Lohnniveau patriarchale Geschlechterrollen. Denn wenn hetero Paare Eltern werden, ist es oftmals keine freiwillige Entscheidung wie die Kindererziehung organisiert wird, sondern eine unfreie, auf der Basis finanziellen Drucks. Die Konsequenz: Die häufig schlechter verdienende Frau bleibt Zuhause und der Mann arbeitet in Vollzeit.

Dies belegen Zahlen des Statistischen Bundesamts, welches leider nur binäre Kategorien erfasst. Im Durchschnitt üben nur 27% der Frauen mit einem Kind unter sechs Jahren eine Vollzeitbeschäftigung aus. Wohingegen Männer in 94% der Fälle Vollzeit arbeiten gehen. Sobald die gesetzlich anerkannte Elternzeit vorüber ist, müssen meistens beide Eltern wieder eine Vollzeitarbeit ausführen, um die Lebenserhaltungskosten abdecken zu können. An diesen Zahlen zeigt sich, dass das Bild der Frau, die Zuhause den Haushalt stämmen muss und unentgeltlich verschiedenste Care-Aufgaben übernimmt, der Realität entspricht. dieses Bild wird durch den Kapitalismus verstärkt und ist noch immer tief in der Gesellschaft verankert. Das erfüllt den einzigen Zweck, wirtschaftliche Gewinne zu maximieren und gesellschaftlich unverzichtbare Arbeit, Care—Arbeit, ins unentgeltlich Private ab zu schieben. Diese Ausbeutung, gefördert durch das Narrativ der Hausfrau, hat lange Tradition und wird immer noch zu selten hinterfragt. In was für einer Gesellschaft leben wir,in der sich Schwangerschaft negativ auf das Berufsleben auswirkt? Menschen wird es erschwert nach einer Schwangerschaft ihren vorherigen Arbeitsplatz oder gar ihren erlernten Beruf wieder aufzunehmen. Zusätzlich fehlen ihnen die Erwerbsjahre für die innerbetriebliche Gehaltserhöhung und für die Rente. Ein Führungsposten für junge Menschen, die schwanger werden könnten ist gar undenkbar, da der Kapitalist im Falle des Falles finanzielle Einbußen hätte.

So zeigt sich mal wieder klar und deutlich: Der Kapitalismus und das Patriarchat gehen Hand in Hand und leben von Unterdrückung und Spaltung! Das System muss, um sich zu erhalten,uns gegeneinander ausspielen. So werden zum Beispiel sogenannte Karrierefrauen gegen Hausfrauen aufgehetzt, wobei die Debatte sich um das vermeintliche Kindeswohl dreht. Überhaupt wird besonders die Ungleichheit, die das System mit sich bringt, in den Hintergrund gerückt. Doch das lassen wir uns nicht gefallen! Indem wir alle gemeinsam demonstrieren, machen wir deutlich, dass wir uns nicht anhand von konstruierten Narrativen spalten lassen, und machen die Kraft spürbar, die sich entfaltet, wenn wir uns zusammenschließen.
der schlechte Lohn von FLINTA* Personen ist auch ein Ausdruck ihres niedrigen gewerkschaftlichen Organisationsgrads, doch durch die betrieblichen Kämpfe vor allem in Krankenhäusern konnte in den letzten Jahren die Kampfkraft weiblich assoziierte Berufe deutlich gesteigert werden. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, die es auf andere Bereiche auszudehnen gilt: Der Pflegesektor allgemein, Soziale Berufe, Einzelhandel usw. Organisiert euch deshalb an eurem Arbeitsplatz und in der für euch zuständigen Gewerkschaft!

So rufen wir auch in diesem Jahr wieder dazu auf, gemeinsam mit uns auf die Straße zu gehen!

Schließt euch uns an und lasst uns unsere Kämpfe verbinden!

Für eine feministische, antikapitalistische und antifaschistische Welt!

Lila Rebellion Trier / 24. Februar 2022 /

Kundgebung: Solidarität mit dem Komplex – Infoladen Trier!

Nach dem Angriff auf den „Komplex – Infoladen Trier” wollen wir ein klares Zeichen setzen und zeigen, dass solche Attacken auf unsere Strukturen nicht unwidersprochen bleiben.
Kommt daher am 7. Januar 2022 um 18:00 Uhr zum neuen Kreisverkehr an der Römerbrücke und zeigt euch solidarisch mit dem „Komplex – Infoladen Trier”! Alerta!

Punktresen / 4. Januar 2022 /

Reclaim the Dark – Wir erobern die Nacht zurück!

RECLAIM THE DARK – Wir erobern die Nacht zurück!
Triggerwarnung: geschlechtsspezifische Gewalt, Femizid!
Täglich versucht ein Mann in Deutschland seine (Ex-) Partnerin umzubringen. Jeden 3. Tag gelingt ihm das auch! Die Dunkelziffern liegen noch deutlich höher und die Zahlen steigen seit Jahren an, nicht nur durch die Corona-Pandemie, die das nochmal verdeutlicht hat. Gewalt in Partnerschaften und Femizide nehmen aktuell zu, weil cis Männer auf Krisen und Verunsicherung häufig mit Zorn und Gewalt gegen die Menschen, die ihnen nahestehen, reagieren.
Medien berichten dann auch heute noch von „Familiendramen“ oder dergleichen. Doch das sind keine außer Kontrolle geratenen Liebeszwistigkeiten! Das sind Femizide. Morde an FLINTA*, weil sie FLINTA*, also Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre, trans und agender Personen sind! Wir brauchen den Begriff Femizid, denn häusliche Gewalt hat mit dem Geschlecht zu tun. Weil wir noch immer in einer patriarchalen Gesellschaft leben, in der Besitz- und Kontrollansprüche gegen FLINTA* bestehen, die sich im Extrem in Tötungsdelikten zeigen!
In Deutschland und anderswo ist es Normalität, dass FLINTA* Angst haben, abends allein nach Hause zu gehen. Es ist Normalität, dass sie sämtliche Vorsichtsmaßnahmen treffen, aus berechtigter Angst ihnen könnte Gewalt angetan werden. Es ist Normalität, dass wir im Club, in der Bahn oder anderswo ungewollt angegrapscht werden. Es ist Normalität, dass cis Männer unser Nein nicht akzeptieren. Es ist Normalität, dass FLINTA*, die sich versuchen zu wehren, noch härtere Gewalt angetan wird. Es ist Normalität, dass wir Frauenhäuser brauchen, damit FLINTA* überhaupt Schutz vor Gewalt finden können. Es ist Normalität als FLINTA ein Leben lang Angst zu haben! Und das nehmen wir nicht länger hin!
So individuell Gewalterfahrungen von FLINTA* sind, stehen sie dennoch in einem Machtkontext, der neben patriarchalen auch rassistische, ableistische oder cisnormative Gesellschaftsstrukturen umfasst. Daher sind Erfahrung von Menschen mit Mehrfachdiskriminierungen nie losgelöst von den jeweiligen anderen Diskriminierungsformen zu betrachten. Diese Menschen sind durch die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse besonders gefährdet.
Und aus diesen Gründen sind wir wütend. Wütend, weil Gewalt an FLINTA* nicht passieren müsste! Wütend, weil Gewalt an FLINTA* nicht passieren dürfte! Wütend, weil nicht alle so wütend sind wie wir! Wütend, weil der Staat noch immer unfähig ist notwendige Maßnahmen zu ergreifen und uns FLITNA* ernst zu nehmen!
Und deshalb fordern wir bundesweiten Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe bei Gewalt und die konsequente Umsetzung der Istanbul Konvention! Wir fordern eine konsequente Strafverfolgung! Wir fordern einen respektvollen, sensiblen und fallspezifischen Umgang mit Betroffenen von Gewalt! Wir fordern das Menschenrecht auf ein gewaltfreies Leben endlich zu ermöglichen!
Also lasst uns gemeinsam am internationalen Tag gegen Gewalt an FLINTA* ein Zeichen setzen: Kommt mit uns gemeinsam am 25.11.2021 auf die Straße in Trier, um zusammen für ein gewaltfreies Leben kämpfen!
Reclaim the Dark – Erobern wir uns die Dunkelheit zurück!

Die aktuellen Zahlen sind vermutlich jeder Person bekannt. Aus diesem Grund wird die RECLAIM THE DARK Demo unter der 2G-Regel stattfinden. Das heißt, dass alle Teilnehmer:innen entweder den kompletten Impfschutz oder den Status „Genesen“ haben müssen. Desweiteren ist es Pflicht eine medizinische Mund-Nasenbedeckung zu tragen! Außerdem bitten wir euch, dass ihr euch vor Beginn der Demo testen lasst. Hierzu gibt es mittlerweile wieder diverse Anlaufstellen in Trier und Umgebung. Eine Übersicht findet ihr hier: https://www.trier.de/…/aktue…/trier.de-news/coronatests/
Falls ihr euch am Demotag nicht gut fühlt, ihr Symptome wie Fieber oder Atemwegsinfektionen habt, dann bleibt bitte Zuhause und riskiert keine Ansteckung Dritter. Auch möchten wir auf die AHA-Regeln hinweisen. Denkt an genug Abstand zwischen euch (1,5m), desinfiziert euch regelmäßig die Hände, tragt die Masken und registriert euch mit der App zur Infektionsrückverfolgung.
Falls ihr während der Demo eine neue Maske braucht, dann sprecht uns bitte an. Wir werden Masken und auch Desinfektionsmittel bereitstellen.
Lasst uns gemeinsam darauf achten, dass wir ein sicheres Miteinander haben werden. Danke für eure Mitarbeit!

Lila Rebellion Trier / 20. November 2021 /